Im Rahmen der „Familienfreundliche Gemeinde“ wurde erhoben, welche Themen und Angebote den Kundler:innen besonders wichtig sind. Dabei wurde mehrfach der Wunsch nach einem Treffpunkt für Jugendliche geäußert. Daran wird nun gearbeitet.
Um dieses Vorhaben professionell zu begleiten, wurde die Plattform Offene Jugendarbeit Tirol (POJAT) mit ihrer Expertise in den Prozess eingebunden. Mit Martina Steiner steht der Gemeinde dabei eine erfahrene Ansprechpartnerin zur Seite.
Zum Projektstart traf sich eine Arbeitsgruppe aus Vertreter:innen verschiedener Ausschüsse, Mitarbeiterinnen des Gemeindeamtes, dem Jugendtreff sowie dem Direktor der Mittelschule. Gemeinsam wurden erste Überlegungen und Ziele für das Projekt erarbeitet. Im Mittelpunkt standen Fragen wie:
Welche Chancen bietet ein Jugendplatz?
Welche Anforderungen sollte ein solcher Treffpunkt erfüllen?
Wo könnte ein geeigneter Standort sein?
Welche Herausforderungen gilt es zu berücksichtigen?
Und vor allem: Wie können Jugendliche aktiv in die Planung eingebunden werden?
Jugendliche sind ein wichtiger Teil unserer Gemeinschaft. Deshalb ist es der Gemeinde ein Anliegen, ihre Bedürfnisse und Ideen bei der Gestaltung des öffentlichen Raums mitzudenken und ihnen Möglichkeiten zur Begegnung und Freizeitgestaltung zu bieten.
In den kommenden Wochen werden die nächsten Schritte gesetzt, um das Projekt voranzubringen. Über die weiteren Entwicklungen werden wir laufend berichten.